Kunst verkaufen ...

in der Vor-Internet Ära ein schmaler Weg. Verbunden mit viel Recherche und Aufwand. Heute eine 'vierspurig ausgebaute Daten-Autobahn', die Ihnen jegliche Information aufbereitet.
Kunst effektiver und effizienter off- und online verkaufen: der monatliche 'Art Sales Letter' zeigt Wege auf; denn: 
(Kunst-)Verkaufen ist Psychologie!

Ob bei einem Atelier- oder Galeriebesuch, wie auch im Rahmen-Geschäft: Emotionen steuern unser Handeln, off- und online! 

Geschäftlich zu reüssieren heißt für

GaleristenInnen, Kunsthändler, Art Consultants, KünstlerInnen + Einrahmer Kontakte finden und in Käufer ... Stamm-Kunden ... Kunst-Sammler wandeln!

ArtSalesLetter.com unterstützt Ihren Verkauf off- und online. Mit Tipps aus der Verkaufspsychologie und für Ihre Webpage, mit Text- und SEO-Grundsätzen. Welche Kunst-Plattformen bieten sich zum Präsentieren Ihrer Arbeiten an. Themen, hier auf der Webseite angeschnitten - vertieft in der  monatlichen pdf-Ausgabe. Die 'Premium'-Ausgabe - optional - erschließt Ihnen Adressen kunstaffiner Privater und Unternehmen. 

Eingeschränkte Galerie- und Atelierbesuche, bedingt durch die immer noch latente Corona-Bedrohung - der so wichtige zwischenmenschliche Kontakt - verlagern den Kunst-Verkauf noch mehr auf den Online-Sektor.
Und, auf die wachsende Zahl, an die 70% der User, die per Smartphone auf Ihre Webseite zugreifen. Das gilt es wachsam im Auge zu behalten und darauf zu reagieren!

Hier angeschnitten - vertieft im monatlichen 'Art Sales Letter' (pdf)!
Themen die ich aufgreife ...

● Verkaufspsychologie: agieren, statt reagieren - off-/online > AIDA
● Präsentieren - Kunstkäufer und Kunstsammlerinnen wie 'locken'?
● Die Webseite: Interaktiv. Optimieren. SEO. Tools.
● Starke Wörter für den off-/online Verkauf > Keywords!
● Kreativer texten - Verben statt Substantive!
● Rhetorisch achtsam formulieren!
● Akquirieren - überflüssig?
● Mit Körpersprache gewinnen!
● Payment. Wie lasse ich bezahlen?
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Hier angerissen - detailliert im monatlichen 'Art Sales Letter' (pdf)!
Die Ausgabe Nr.1 des 'Art Sales Letter' - mein Präsent an Sie!
Welche Themen liegen Ihnen am Herzen? Schreiben Sie mir!

Darum sind die vorher gelisteten Themen für Sie als Galerist/-in, KunsthändlerIn, KünstlerIn, Art Consultant und auch Einrahmer relevant - überlebenswichtig!

FAKT 1

Großgalerien wie Larry Gagosian, Hauser + Wirth, Zwirner machen mehr Umsatz als der gesamte deutsche Kunsthandel. Einschüchternd? Ernüchternd? Beschämend? Oder eben 'Muß ich akzeptieren'? 

FAKT 2

Mehr als 130.000 KünstlerInnen teilen sich den Kunst-Kuchen in Deutschland - über 50% von ihnen erzielen monatlich weniger als 1250EUR an Einnahmen. Bedenklich und für Betroffene eine mehr als missliche finanzielle Situation.

Der 'Art Sales Letter Nr.1' - Verkaufen ist Psychologie.

Verkaufen ist Psychologie.

Statement Anselm Reyle (Auszug/SPIEGEL Interview Nr. 25/19.06.21): "... das nur 3% der Absolventen der Akademien später von ihrer Kunst leben können ..." - weil ihnen nicht bewußt ist, das auch Kunst verkauft sein will.
Weil es an diesem Background fehlt: Verkaufen ist Psychologie!
Sie haben es in der Hand: Der 'Art Sales Letter' bringt Ihnen monatlich - informativ gelistet und erläutert - Tipps und Anregungen, wie Sie den wichtigsten Posten Ihrer Anstrengungen: den Käufer finden, binden und zum Kaufen überzeugen! Mein Präsent an Sie: der 'Art Sales Letter Nr.1'.

FAKT 3

Rund 700 Galerien promoten in Deutschland ’Zeitgenössische Kunst’ oder 'Kunst der Gegenwart’ ... ca. 60% davon erzielen 'no profit’ bzw. weniger als 150.000 Umsatz p.a. Mehr Leidenschaft für Kunst als kaufmännisches Kalkül!
Die KUNSTZEITUNG, Mit-Herausgeber Karlheinz Schmid, drückt schon seit 2017 immer mal wieder einen Finger - meistens aber die ganze Hand - in diese Wunde! Hat es genützt?
Dazu dann die Corona-Pandemie ... noch einmal Anselm Reyle im selben SPIEGEL Interview: "Manche Galerien werden es nicht schaffen". Wer nur re-agiert - verliert! 

FAKT 4

99% der Galerien und Künstler verstehen ihre Webseite anscheinend ausschließlich als SCHAUFENSTER! Sie auch? - Vorteilhafter und entgegenkommender wäre es doch dann, die Person - Ihre künftige Käuferin, die das Schaufenster 'bewundert' auch hereinzubitten. Mindestens zu zeigen, wo der 'Klingelknopf' ist!  Stimmen Sie dem zu? 

FAKT 5

Der normale Status jeder Webseite: PASSIV! Heißt: Besucher zu beeinflussen ist limitiert. Anmelden zum Newsletter, einen Kunstkauf anbieten bzw. zum Kauf anstupsen, die Kontaktaufnahme vereinfachen. Doch Sie haben es in der Hand, die Passiv-Optionen mit den richtigen 'Tools' zu forcieren!

Das größte Handicap Ihrer Webseite ... SIE! - Weil auf den meisten Webseiten die 'Anbieterin, der Anbieter' unsichtbar bleibt und ein Sicht-/Sprach-Kontakt unterbleibt: VERTRAUEN aufzubauen ist der erste Schritt um zu verkaufen!
Sie wiederum sehen und wissen NICHTS von der Besucherin, dem Besucher und deren Absichten und Wünschen. Gibt es eine Lösung? 

Welche 'Werkzeuge' sind verfügbar und lassen sich in Webseiten einbinden, um kunstaffine Besucher so zu beeinflussen, das sie ...

  1. sich zum Newsletter anmelden
  2. sich zu einem Kunstwerk äußern > Feedback mit Emailadresse geben!
  3. überhaupt die Mühe machen, einen Kontakt aufzunehmen um ggf. den Preis zu erfragen?
  4. oder - der BAF ... beste anzunehmende Fall: KAUFEN!

FAKT 6

99% der Galerien und Künstler scheinen zu denken - wer Interesse hat, der meldet sich oder fragt nach, wie das Kunstwerk zu bekommen sei? ... und ebenfalls: 'Viel Feind viel Ehr' - zeige ich viele Kunstangebote, ist die Chance höher, ein Werk zu verkaufen. Sind diese Annahmen tatsächlich gerechtfertigt? 

Wäre es möglich, das eine Besucherin zwar kaufwillig, doch unschlüssig ist? Das ihr, ihm eine Emailanfrage nervt? Machen Sie es der Besucherin so leicht wie möglich mit Ihnen in Kontakt zu treten. Zeigen Sie zumindest, wo der 'Klingelknopf' sitzt! → siehe Tools (Webseite optimieren)

Kann es sein, das ein Überangebot zu der Annahme beim 'Käufer' verführt: 'Hhmmh - viel verkauft hat sie/er wohl noch nicht ... kann nicht so doll sein!' oder sie/er verbleibt unschlüssig und verläßt Ihre Webseite ... ohne weitere Aktion. → siehe Webseite optimieren

Ist es denkbar, das Besucher Ihrer Webseite - wie in jedem Geschäft - auch über Preise informiert sein wollen ... die ihnen auf den meisten Webseiten leider verweigert werden: 'Er kann mich doch anmailen'. Naiv gedacht! So zu denken verschenkt Potenzial. Bieten Sie eine schnelle Kontaktaufnahme: 'Das Eisen schmieden, solange es heiß ist!' ... noch mal nachgefragt: wo auf Ihrer Webseite ist der 'Klingelknopf'?

Kennen Sie die Wünsche, Sorge, Ängste Ihrer künftigen KäuferInnen: Werde ich übervorteilt? Entspricht die Beschreibung auch original dem Werk? Wer liefert und kommt es unbeschadet an? Ist das Werk versichert? ... oder habe ich Geld versenkt?
Ihr ZIEL: Befürchtungen ausräumen. Vertrauen aufbauen!

Gerade 'Vertrauen aufbauen' wird sträflich unterschätzt. Verkaufen Sie mit 'offenem Visier'. Zeigen Sie sich Ihren Web-Besuchern gleich auf der ersten Seite. 

Einwände offen ansprechen: Rücknahme / Tausch - falls die Wahl des Werkes nach Erhalt sich doch als falsch erweist bzw. sich bei der Käuferin auch drei Wochen danach das Gefühl 'JA - eine gute Wahl' nicht einstellt ... Ihre Chance, den Vertrauensbonus bei der Käuferin, dem Käufer zu toppen


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"Talent ist nicht alles - doch ohne Glück ist Talent nichts!"

● AIDA, Ihr 'Sesam-öffne-dich' um effizient Ihre Kunst zu präsentieren und offerieren. Oder zu ...

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● Mein Präsent an Sie: Ihr Bonus der 'Art Sales Letter Nr.1' - wenn Sie Umsatz lieben!
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